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SEDverfolgt   =    im mittleren Balken


Diese Selbsthilfegruppe "SEELENPOWER" Münchberg musste aufgrund meiner seelischen  Beeinträchtigungen aufgelöst werden.      

Heidemarie Winkler, Max- Planck- Str. 8, 95 213 Münchberg

T. 09251 - 43200 / Mail heidemarie-winkler[at]t-online.de



Die Selbsthilfegruppe  "Das BOOT"  trifft sich weiter am 13. Dezember 2019, dann im 14 tägigen Rythmus im Sophieenkaffee 1b Hof/Saale 




Ansprechpartnerin ist Gabriele Hassler Hd. 0176 - 47 123 788 oder Selbsthilfe - Kontaktstelle  Tel. 09281 - 540 390 580




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VERLUST  meines Urvertrauen                                          

-   durch die vorsätzliche Verletzung meiner persönlichen Grenzen  

-   erneute Vergewaltigung meines Sicherheitsgefühles und Selbstwertempfindens

-   Entziehung meiner persönlichen Kontrolle und Selbstbestimmung

-   Verlust meiner Selbstachtung

-   Verlust des Vertrauen gegenüber (fremden) Menschen

                              http://www.uokg.de/mitglieder/forum-verfolgte-frauen/


Seit 1995 unter PTBS , da gab es die DIAGNOSE noch nicht in Deutschland





Ich ertrage die VERACHTUNG meiner "SEELISCHEN BEEINTRÄCHTIGUNG" in diesem Staat nicht mehr!

Ich leide unter finanziellen Erpressungen - anbiedernder Unehrlichkeit - unter unserer Zwangsenteignung(DDR) - dem Verlust meines Elternhauses - Behörde- Briefphobie - Unterschriftserzwingung - unerwünschten Eindringen (mir völlig fremder Menschen) in meine Privatsphäre - der sich nachsichziehenden körperlichen Schädigung - unter Lärmbelästigung - versuchter Mieterhöhungserzwingung - Mobbing - meiner Not, in meinem Bundesaufnahmeland: noch keine geschützte Wohnung (seit der "Freilassung 1986) in [Münchberg] oder Günzburg  gefunden zu haben - unter nicht mehr nachvollziehbaren Nötigungen -  u.s.w. 

Und wir Betroffenen leiden "still" unter den vielen seelischen Schmerzen, die wir unter solchen Demütigungen und Zwängen zu ertragen haben.


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WIE ich mich als 70jährige Schwerbehinderte vor fünf Jahren (2014) in Münchberg (Oberfranken) re- traumatisieren lassen musste!

Dank privater Unterstützunng konnte ich mir nach jahrelangen Mobbing in einer Stadtwohnung die nächste kleine Mietwohnung in Münchberg bewohnbar machen. Ich glaubte 29 Jahre nach meiner "FREILASSUNG" nun endlich in der Bundesrepublik angekommen zu sein. Viele Münchberger hatten mich dabei unterstützt.

Überraschend erhielt ich zwei Jahre später einen Anruf von der Vermieterin: "Frau Winkler, ich muss ihnen mitteilen, dass sich mein Schwiegersohn an der Börse in der Schweiz verspekuliert hat und wir ihre Mietwohnung verkaufen müssen. Ich bekomme dafür von ihnen 50.000,00 Euro". Ich war geschockt, verzweifelt, fühlte mich verarscht und wußte mir keinen Rat. Aufgrund meiner langjährigen (grund- und schuldlosen) strafpolitischen Verfolgung unter dem SED- Regime in der DDR hatte ich längst die Achtung und den Respekt in die Polizei und die Rechtsprechung verloren. Ich fand nur heraus, dass meine jetzige Mietwohnung kaum 37.000,00 Euro wert sei und mir auch dafür die (mir vom Mund abgesparte) Rente nicht ausreicht. Von einem Anwalt ließ ich mich zum Amtsgericht schicken und scheiterte bereits (bei der Durchsuchung) an der Pforte. Was ging nur in mir ab? Die Scham vor meiner Hilflosigkeit stürzte mich regelrecht in eine aussichtslose Schockstarre.

Wenige Wochen später steckte ein Brief im Briefkasten. "Wir sind am Samstag, 10 Uhr im Hochhaus und möchte sie kennenlernen". Wozu wollen mich fremde Menschen kennenlernen und rücken mir dazu gleich auf die Pelle? Muss ich mir das gefallen lassen? Nicht einmal in der Selbsthilfegruppe konnte ich das, in mir hochkommende Gefühl benennen. In mir stieg eine unerklärliche Wut und Angst gegen diese undurchschaubare Aufdringlichkeit auf. Schlafen konnte ich seit diesem Anruf auch kaum mehr. Erst zwanzig Jahre davor (1995) hatte mich während eines extrem schmerzhaften Arbeitsunfall der Ausbruch eines Traumtas aus DDR- Zeiten überwältigt, von dem ich mich - dank professioneller Hilfe - bis nach 2002 einigermaßen stabilisieren konnte. [Erst 1999 bekam dieses wochenlang erlebte, seelische Martyrium die Bezeichnung: Diagnose PTBS] Aber nicht einmal daran konnte ich mich jetzt in dieser aktuellen Situation erinnern.

Zum angemeldeten Termin, punkt 10 Uhr klingelt es. Zwei fremde Menschen, eine Frau und ein Mann kamen mir handreichend überfreundlich entgegen um mich kennenlernen zu wollen? Plötzlich überfällt mich ein eiskalter Schauer (Schreck), fuhr mir durch alle Glieder und ich verlor die Contenance. Dieser Überfall versetzte mich plötzlich in eine handlungsunfähige Panik. Ich geriet schlagartig in einen Ausnahmezustand, stürzte aus dem Haus und lief wie eine Verrückte stundenlang ziellos durch Münchberg. In der Zwischenzeit sollen sich diese fremden Leute in aller Ruhe meine Mietwohnung angeschaut haben. Bei einem späteren Treffen im "Cafe frey" wurde ich von der fremden Frau mit dem zynischen Satz empfangen: "So etwas haben wir ja noch nie erlebt?" Über diesen Satz war ich nur fassungslos. Was wollten diese Leute von mir? Was jammern mir diese Menschen von ihrer pflegebedürftigen Schwiegermutter vor? Irgendwie war mir durch den linken Auftritt dieser fremden Menschen wieder eine Welt zusammengebrochen.

Heute weiß ich, dass ich durch die unehrliche und morallose Bedrängung einer interessierten (Asylanten)- Mietwohnungsaufkäuferfamilie beim Einbruch in meine Privatsphäre in einen "schweren Trigger" getrieben worden bin. Der Begriff: "Trigger" bedeutet soviel wie ein unkontrollierbarer gewaltiger seelischer Ausbruch eines früheren, erlittenen Traumata (PTBS), welches sich mit quälender Wiedererinnerung urplötzlich ins Bewußtsein (schießt!) drängt. Dadurch wurde ich schockartig re- traumatisiert und "darf" nun schon seit fünf Jahren darunter entsetzlich leiden!

Zur Erklärung: meine Kinder und ich mussten sich 1984 in Luth./Wittenberg zwangsenteignen lassen!


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Im Aufbau ist:  "Ambulanter Gerontopsychiatrischer Verbund Bayern" .  .  .  .  .  .  . (www. AGVB. de)

Tel. 09621/3724 -13

 Mail:  georg.pilhofer(at)diakoniesuro.de

. WIE ich als   .   .   .   

 


Mit diesen Artikel in der  "FRANKENPOST"  begann unsere Selbsthilfearbeit, in Münchberg

 


                                                         

Die  SELBSTHILFEGRUPPE:  "Das BOOT"  trifft sich   regelmässig  aller 14 Tage von 18 - 20 Uhr im Sophieenkaffee der Sophieenstrasse 18,  in Hof/Saale.  Tel. 09281 - 540 390 580  


 Ansprechpartnerin ist die  Diakonie HOCHFRANKEN HOF/Saale




 


 

 

 

 

 









"Wir alle brauchen Aktive, die sich je nach Interessen und Können in unterschiedlichen Bereichen engagieren".                           aus Bayerischer- Landesverband für Psychiatrieerfahrene e. V.


Ich würde mich sehr freuen, wenn dieser Verein: AUFWIND e. V. HOF, Landkreise Hof und Wunsiedel von vielen Menschen mitgetragen würde, von Menschen die sexuelle und politische Gewalt an Minderjährigen und an Schutzbefohlenen verachten! 


 

 

    E- Mail: info[at] aufwind-hochfranken.de

 






Einladung  vom  Frauenkreis  aus  Münchberg



 

 

 



Unsere Einladung wurde sehr gut angenommen und mit einem gekonnten Vortrag honoriert.        

     

 

SELBSTHILFEWEGWEISER DIAKONIE



 



ZUSAMMENARBEIT  MIT :

Aufwind e.V. (Hilfen für Psychiatrie- Erfahrene)    Reiner Hager  Tel. 09286 - 411

Angehörige psychisch Kranker  (APK Hof)   Heidi Popp:  Tel. 09281 - 51264

Bundesverband Angehörige psychisch Kranker  (BApK)

PSAG  Hof/Wunsiedel

Bayerischer Landesverband Psychiatrie- Erfahrener e.V.  Tel.  09568 - 7652 

www.Bpe-online.de  (BUNDESVERBAND Psychiatrie- Erfahrene)

Selbsthilfekontaktstelle Hof  -   Ansprechpartnerin:  Ulrike  Beck-  Iwens

unter:   www . diakonie - hochfranken . de    Tel. 09281 -  540 390 590


 


Bayerischer Landesverband Psychiatrie- Erfahrene e.V.

 

 

 

 

 

        

                                                               




 










Informationen zur Erinnerung von unendlichen Lebensbrüche an Menschen der sowjetisch besetzten Zone und der ehemaligen DDR, die als politisch Verfolgte eingestuft wurden.


unter folgender Webseite einen Überblick:

Web:   http://www.zeitzeugen.brandenburg.de/zeitzeugen/


Kleine Fotoserie vom Kamerad Heinz Galle, Torgau auf: "SEDverfolgt"



 

Vielen Dank für Ihr Interesse

          


 

 

             



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